Mehrfacher Preisträger des Landeswettbewerbs „Experimente Antworten“ Jonas W.


Um die Freude am Experimentieren und an den Naturwissenschaften zu wecken, können dreimal pro Schuljahr Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-8 eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen ausarbeiten. So bewältigt Jonas W. bereits seit der fünften Jahrgangsstufe naturwissenschaftliche Phänomene und das selbstständig, zuhause und mithilfe von Alltagschemikalien und -geräten aus Drogerie und Baumarkt.

 

Heuer hat sich Jonas mit dem Prinzip der Chromatografie beschäftigt und die in Zaubermalstiften enthaltenen Farbmittel untersucht. Da der Sechstklässler die Aufgaben sehr gut auswertete und nachvollziehbar sowie anschaulich dokumentierte, erhielt Jonas einen kleinen Sachpreis in Form eines lasergravierten Regenbogenstifts. Als Anerkennung für die besonders gute Ausarbeitung zum Thema Kristalle und Kristallzucht bekam der Schüler Magnetitkristalle geschenkt. Diese schon vom römischen Schriftsteller Plinius dem Älteren beschriebenen Eisenoxidverbindungen werden heute unter anderem als Baustoff, als Pigment und in der Halbleiterelektronik eingesetzt. Wahrscheinlich dienen eingelagerte Magnetitkörner Vögel, Bienen aber auch Bakterien zur Orientierung im Erdmagnetfeld.

OStRin N. Köstner

Who's Online

Aktuell sind 50 Gäste und keine Mitglieder online