Shakespeare in Love

Am 07. März. 2013 gab die Theatergruppe des Gymnasiums Scheinfeld unter der Leitung von OStRin Suzanne Nennmann das Stück "Shakespeare in Love" (Nicht nach dem offiziellen Drehbuch!).
Unterstützt wurde die Theategruppe durch unsere ehemalige Schülerin Amanda Zeisler, die die Regieassistenz übernahm, sowie den Schauspieler Aron-Manuel Kraus.

Zum Stück

William ShakespeareSchlechte Zeiten für William Shakespeare: Er hat kein Liebesleben, er hat kein Geld und außerdem auch noch eine Schreibblockade, weswegen sein bereits verkauftes Werk "Romeo und Ethel, die Tochter des Piratenkönigs" auch noch nicht einmal vollendet ist.
Trotzdem beginnt Philip Henslowe mit den Proben für das Stück, doch die Schauspieler sind miserabel. Da erscheint der fragile Thomas Kent, der zwar gut spielen kann, aber nach der Probe davonläuft. Eigentlich ist er nämlich eine Frau, die Näherin Rosalind.
Will folgt ihm und macht in einem Herrenhaus die Bekanntschaft von Viola de Lesseps. Die beiden finden sich auf Anhieb sympathisch, doch Viola ist einem Lord versprochen und soll in 14 Tagen heiraten.
Ihre große Liebe ist das Theater, doch Frauen dürfen im 16. Jahrhundert nicht spielen und die Verlobte eines Lords schon gar nicht.
Trotzdem wagt Viola Shakespeare ihre Liebe zu gestehen und allmählich arbeitet dieser das Stück um... in "Romeo und Julia".

 

Fotos der Aufführung

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Fotos: R. Arndt

 

Elizabethan Garland

 

 

 

 

Gullivers Reise

GulliverAm 20.10.2011 gab die Theatergruppe des Gymnasiums Scheinfeld unter der Leitung von OStRin Suzanne Nennmann das Stück "Gullivers Reise" nach Jonathan Swift.

Zum Stück

Der Autor

"I have ever hated all nations, professions, and communities, and all my love is toward individuals"

Jonathan Swift (1667-1745) war anglikanischer Priester, Politiker und Schriftsteller und vor allem ein eminent kritischer Geist, der zunächst, mit besten Beziehungen versehen, seine verhasste irische Heimat in Richtung England verließ, um dann Jahre später desillusioniert nach Irland zurückzukehren und diese Erfahrungen in das Fazit zu fassen, der Mensch sei kein vernünftig denkendes und handelndes Wesen, sondern lediglich vernunftfähig - unter den günstigsten Voraussetzungen...

Die Handlung

Im ersten Teil seines satirischen Werkes "Gulliver's Travels" beschreibt er die Aufnahme seines Helden in Liliput, dem Land der zwergenhaften Liliputaner, bei denen dieser unmittelbar mit der Brutalität, dem Egoismus und der Dummheit der Hofschranzen konfrontiert wird. Dieses Verhalten der Eliten steht in scharfem Kontrast zur mitfühlenden Menschlichkeit Einzelner.
Um zu zeigen, dass das kritisierte Verhalten nicht auf charakterliche Mängel einzelner Beamter oder Monarchen zurückzuführen ist, werden in unserer Bearbeitung des Texts, der fälschlicherweise (und unter dem Einfluss der Zensur) als "Kinderbuch" bekannt ist, einzelne Rollen doppelt besetzt.

 

Fotos der Aufführung

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Fotos (20.10.2011): R. Arndt

 

End

 

Leonce und Lena

Im Februar 2011 führte die Theatergruppe beim Kulturabend unter der Leitung von Frau OStRin Suzanne Nennmann die Komödie "Leonce und Lena" von Georg Büchner auf.

Über Leonce und Lena: Wikipedia-Artikel

Der Text des Stücks (Zeno.org)

Das Drama als Hörbuch (Gutenberg.org)

 






Fotos: Rainer Fritsch

Schultheater: Samuel Becketts Endspiel

Im Schuljahr 2007/08 probte die Theatergruppe am Gymnasium Scheinfeld unter der Leitung von OStRin Suzanne Nennmann das Stück "Endspiel" von Samuel Beckett, das am 29.07.2008 aufgeführt wurde.

Links:

Samuel Beckett (Wikipedia-Artikel zum Autor)
Endspiel (der deutsche Text des Einakters)

Fotos der Aufführung

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Fotos (29.07.2008): R. Arndt

Weihnachtsabend 2007

Am 20. 12. 2007 boten die Theatergruppe (Leitung: OStRin Suzanne Nennmann), der Schulchor und die Klasse 5a (Leitung: StR Stephan Wagner) des Gymnasiums Scheinfeld ihren Besuchern einen vorweihnachtlichen Abend.
Zunächst stand eine musikalische Einstimmung durch die 5a, die mit viel Freude einige Weihnachtslieder zum Besten gab, auf dem Programm.
  "Eine Weihnachtsgeschichte" (A Christmas Carol) von Charles Dickens wurde von der Theatergruppe der Unter- und Mittelstufe wie gewohnt in hoher Qualität geboten. Es ist die Geschichte des geizigen und verbitterten Ebenezer Scrooge, der durch drei Geist-Erscheinungen am Heiligen Abend zu einem besseren Menschen wird.

Links:

Informationen zu Charles Dickens auf Wikipedia.
A Christmas Carol (Englischer Text bei Gutenberg.org)
Scan einer besonders schönen Druck-Ausgabe von ca. 1920 auf Archives.org
Auf Deutsch bei Literaturnetz.org

Fotos der Aufführung

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Fotos (20.12.2007): R. Arndt

Schultheater: Shakespeares Romeo und Julia

William Shakespeares (1564-1616) Dramen stehen in Scheinfeld seit vielen Jahren auf dem Programm der Theatergruppe.
Dieses Jahr hatten Frau OStRin Suzanne Nennmann und ihre Truppe die Tragödie Romeo und Julia ausgewählt. Das Stück wurde im Rahmen des Schwarzenberger Herbstes 2007 zum Thema Liebe am 14. und 15. Oktober 2007 in der Wolfgang-Graf-Halle in Scheinfeld aufgeführt.

Aus dem Programm:
"Die 1597 veröffentlichte Tragödie von William Shakespeare schildert die Geschichte zweier junger Liebender, die verfeindeten Familien angehören.
Romeo, Sohn der Montagues, verliebt sich unsterblich in Julie aus dem Hause Capulet.
Das Stück endet mit dem Doppeölfreitod Romeos und Julias. Durch den Anblick ihrer Leichen erschüttert, versöhnen sich die feindlichen Familien.
Romeo und Julia ist eines der populärsten Werke Shakespeares und eine der berühmtesten Liebesgeschichten der Weltliteratur überhaupt. Es war von Beginn an ein sehr bewundertes Stück, worauf die vielen Zitate in anderen Werken hinweisen. Der Erfolg setzte sich auch jenseits von England fort: Romeo und Julia wurde von wandernden englischen Schauspielertruppen in deutscher Fassung bereits seit Beginn des 17. Jahrhunderts in ganz Europa aufgeführt.
Doch das Stück ist nicht eindeutig einem Genre zuzuordnen. Shakespeares Leidenschaft für Wortspiele, die auch vor Kalauern und deftigen Witzen nicht zurückschreckt, rückt die scheinbar klassische Tragödie über lange Passagen in die Nähe einer Komödie. Aus diesem wilden Konzert verschiedener Stimmen in den widersprüchlichsten und schrillsten Tonarten über das Thema "Liebe" trifft der neue Ton, mit dem sich zwei junge Menschen zaghaft und verwirrt an ein noch nie zuvor erlebtes Gefühl herantasten, umso gewichtiger hervor."

Links:

William Shakespeare (Wikipedia-Artikel zum Autor)
Romeo und Julia Inhaltszusammenfassung (Schülerwissen bei william-shakespeare.de) "Romeo und Julia" (Text des Dramas bei Projekt Gutenberg)

Fotos der Aufführung

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Fotos (14.09.2007): R. Arndt

Friedrich Dürrenmatt: Die Physiker

Neben den Stücken Shakespeares liegt ein weiterer Arbeitsschwerpunkt der Theatergruppe auf Dürrenmatts Werk. Nach der fulminanten Aufführung des Besuchs der alten Dame im Jahr 2004 standen am 04. und 05.05.2007 Die Physiker unter der bewährten Leitung von OStRin Suzann Nennmann auf dem Spielplan.

Aus dem Programm

Diese 1961 verfasste und nach der überarbeiteten Fassung von 1980 von uns gespielte Komödie von der Verantwortung des Wissenschaftlers, vor allem des Atomphysikers, scheint in diesen Tagen, in denen wir des Atomphysikers und Philosophen Carl Friedrich von Weizsäcker gedenken und in politischer Hinsicht mehr denn je die Auswirkungen der technologischen Anwendung der Leistungen der Atomphysik zu fürchten haben, aktueller denn je zu sein. Die Erkenntnis des Physikers Johann Wilhelm Möbius, der Hauptfigur des Stückes, dass, was einmal gedacht wurde, auch durch die größten persönlichen Opfer nicht mehr zurückgenommen werden kann, ist die zentrale Tragödie dieses Textes, der dennoch von seinem Schöpfer als Komödie bezeichnet wurde und über weite Strecken als solche behandelt wird. [...]

Getreu dem Motto "Unserer Zeit kommt nur die Komödie bei" hat Dürrenmatt sein ernstes Thema satirisch gestaltet und verfolgt bei der zunächst sogar inhuman erscheinenden turbulenten Handlung eine streng moralische Absicht: "Es gibt Risiken, die man nie eingehen darf: Der Untergang der Menschheit ist ein solches."

Bilder der Aufführung

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Fotos: R.Arndt

Schultheater 2006:
Shakespeares Ein Sommernachtstraum

Schultheateraufführung am 24/25. 03. 2006

"A Midsummer Night's Dream" oder "Sommernachtstraum" von Shakespeare aus dem Jahr 1595/96 gilt als Höhepunkt seines frühen Komödienschaffens, ja sogar als vollkommenstes der Shakespeareschen Lustspiele.

Gespielt wurden die Rollen von Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 13 sowie einem Lehrerkollegen, Herrn StR Peter Reus, der sich freundlicherweise zur Verfügung stellte, unter der Leitung von Frau OStRin Suzanne Nennmann. Geprobt wurde wöchentlich von September bis März sowie an einzelnen Ferientagen, da das komplizierte Gefüge der einzelnen Szenen sonst in dieser Zeit nicht zu bewältigen gewesen wäre.

Weitere Informationen

William Shakespeare Ein Sommernachtstraum.
Den Text des Dramas zum Herunterladen (Deutsch) finden Sie hier.

Bilder

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Fotos von R. Arndt am 24.03.2006

Schultheater 2005:
Shakespeares Viel Lärm um nichts

Schultheateraufführung am 08. 07. 2005

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Ankunft der hohen Herren Der Intrigant Die Gesellschaft tanzt Galante Musik Die Junggesellin wird getäuscht Martina Finster-Hofmann als Beatrice Die Intrige nimmt ihren Lauf Comic relief à la Shakespeare: Auftritt der Stadtwache Die Übeltäter verraten sich Die Hochzeit... 'Das sieht mir nicht wie Hochzeit aus!' Hero am Boden zerstört Das scharfzüngige Liebespaar Die Übeltäter werden überführt Ein Wortgefecht von vielen Benedikt tötet den Intriganten Die vermeintliche Braut Hero gibt sich zu erkennen Ein letztes(?) Wortgefecht Die Paare glücklich vereint Hochzeitsfeier

Fotos von R. Arndt

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