Mond Copyright OStRPeter Reus
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Die Astro-AG trifft sich alle zwei Wochen.
Wende dich für weitere Informationen an Herrn Reus.

Astronomie-AG

Wir über uns

Liebe Gäste unserer Schulhomepage!

Seit dem Schuljahr 2007/2008 gibt es an unserer Schule eine Astronomie-AG. Derzeit besuchen zehn Schülerinnen und Schüler (vor allem der Unter- und Mittelstufe) die Astronomie-AG-Unterrichtsstunden. Seit Beginn des Kalenderjahres 2010 informieren wir Sie auch hier über unsere Projekte und allerlei anderes Interessantes rund um die Astronomie. Wenn Sie sich mit der Astronomie beschäftigen oder mehr über aktuelle Himmelsereignisse erfahren wollen, so bietet Ihnen diese (noch wachsende) Seite Informationen bzw. links auf die besten Infoseiten.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern!
Mit freundlichen Grüßen und einem herzlichen "Clear skies"

Ihre Astronomie-AG

Übersicht

Chronik

2007 - 2009 Die Anfänge

Alles fing gegen Ende des Schuljahres 2007/2008 am Rande eines Sportturniers auf den Zuschauerrängen der Sporthalle an, als sich ein Elftklässler und Herr Reus über Astronomie und Sternguckerei unterhielten. Die Idee einer Astronomie-AG war rasch geboren und erschien recht erfolgversprechend, da man von einigen anderen Schülern wusste, die sich ebenfalls mit der Astronomie beschäftigten.
Im folgenden Schuljahr kam es dann noch vor Weihnachten zu einem ersten Treffen der Nachwuchssterngucker, auf welches rasch ein gemeinsamer Beobachtungsabend folgte. Abends trafen sich die Sterngucker bei Herrn Reus in Klosterdorf, von wo aus sie auf einen nahe gelegenen Feldweg umzogen und erste Himmelsbeobachtungen unternahmen. Zum festlichen Abschluss gab's Kinderpunsch für alle teilnehmenden Kinder und Eltern. Weitere Beobachtungsabende folgten.

2009

  • Die Astronomie-AG nimmt mit verschiedenen Aktionen am IYA, dem Internationalen Jahr der Astronomie teil.
  • 03.04.2009 Teilnahme am UN-Projekt "Hundert Stunden für die Astronomie". Weltweit treffen sich Menschen zu Beobachtungs- und Vortragsveranstaltungen. Auch die Astronomie-AG (samt kleinen Geschwistern, Eltern und sogar Großeltern) verbringt einen schönen Beobachtungsabend und blickt mit einem 12"-Fernrohr u. a. auf den Mond. A. Krug hat für die Scheinfelder Rundschau und den Jahresbericht 2008/2009 einen schönen Artikel über diese Veranstaltung geschrieben.
  • 29.04.2009 Teilnahme am Frühlingskonzert mit einem Beitrag über die am Konzertabend besonders gut sichtbaren Mondkrater.
  • 20.10. 2009 Gemeinsames Sterngucken der älteren Astronomie-AG- Mitglieder zu späterer Stunde: Wir beobachten vor allem Deep-Sky-Objekte, besonders beeindruckend sind die Sternhaufen und Galaxien des Herbststernhimmels.
  • 21.12.2009 Adventliche Feier der Schule. Wir zeigen in einem Beitrag über den Stern von Bethlehem auf, welche Zusammenhänge zwischen mittelalterlichen Reliquiaren (z.B. dem Kölner Dreikönigsschrein), der Erfindung des Fernrohres (die sich zum 400sten Male jährt) und schließlich dem Stern von Bethlehem (Wegweiser zur Weihnachtszeit) bestehen.

2010 Die Astronomie-AG ist auch auf der Schulhomepage präsent!

Unser herzlicher Dank gilt Herrn Arndt, dem Betreuer der Homepage, der uns ein sehr schönes Forum gestaltet hat.

  • Mai 2010 Schaukastenausstellung in der Aula zur Erinnerung an das astronomische Ereignis, das vor 100 Jahren weltweit allgemeines Aufsehen erregte und die Gemüter erhitzte: die Wiederkehr des Halleyschen Kometen im Jahr 1910. Gemeinsamer Beobachtungsabend: diverse Deep-Sky-Objekte sowie eine Betrachtung des Planeten Jupiter stehen auf dem Programm. Das gemeinsame Messier-Projekt macht an diesem Abend einen großen Schritt nach vorne!
  • 8. Dezember 2010 Schul-Weihnachtsabend. Wir informieren über den Weihnachtsbaumsternhaufen, der am Winterhimmel zu beobachten ist. Sowohl das Aussehen des Sternhaufens als auch seine Entdeckungsgeschichte erinnern an das Weihnachtsfest.

2011

  • Im Laufe des Jahres 2011 arbeiten mehrere Schüler eifrig an unserem Messier-Projekt, indem sie eigenständige Beobachtungen durchführen, Skizzen anfertigen und sich in unserem Projektbuch namentlich verewigen.
  • 5.12.2011 Die Astronomie-AG nimmt am Adventskonzert der fünften Jahrgangsstufe teil und präsentiert ihre astronomischen Zeichnungen.

2012

  • 20. März 2012 Wenige Tage vor dem Internationalen Tag der Astronomie nutzen wir das günstige Wetter und treffen uns in Klosterdorf zur gemeinsamen Beobachtung. Alt und Jung schauen durch Teleskope in die Tiefen des Alls. Diese Himmelskörper beobachten wir:
    Planeten: Venus, Mars und Jupiter mit seinen Monden Io, Ganymed und Kallisto
    Offene Sternhaufen: M 35, M36, M37, M 38, M44 (=Praesepe), M45 (=Plejaden), h+x Persei (= NGC 869 und NGC 884), NGC 1980
    Doppelsterne: Alkor und Mizar
    Emissionsnebel: M 42 und 43 (= Orionnebel), NGC 1980
    Galaxien: M51 (NGC 5194/5195)
  • 6. Juni 2012: Wir beobachten morgens von Burghaslach aus den Venustransit. (Beobachtungsbericht)
  • 26. November 2012: Hilmar Boos, Initiator des GAPS lädt die Astro-AG unserer Schule zur Mitwirkung ein. Da sind wir gerne dabei!
  • 10. Dezember: Am Adventskonzert stellen wir besonders interessante Sterne vor: Beteigeuze, Rigel, Alkor und Mizar, Albireo sowie Mirach und seinen Geist (NGC 404). Ob der Weihnachtsmann wohl auch ein Fernglas oder gar Teleskop bringen wird?

2013

  • In diesem Jahr macht unser Messier-Projekt große Fortschritte. Mehrere AG-ler haben mit eigenständigen Beobachtungen ohne die Hilfe des Lehrers die spannenden Himmelsobjekte aufgefunden - und sich in unserem Buch der Messier-Objekt-Beobachtungen verewigen können.
  • Eine interessante Nachricht zweier ehemaliger Astro-AG-ler erreicht uns. Die jungen Hobby-Astronomen studieren inzwischen Fächer aus dem Umkreis der astronomischen Forschung. (Vielleicht werden wir ja irgendwann spannende Vorträge einer Meteorologin sowie eines Luft-und Raumfahrttechnikers zu hören bekommen?)

2014

  • 12. März: Endlich wieder einmal klarer Himmel und keine Schulaufgabe am nächsten Tag! Wir beobachten unseren Mond mit seinen Krater- und Gebirgslandschaften sowie Jupiter mit seinen Wolkenbändern und Monden. Zum Ausklang gibt's noch ein paar hellere Deep-Sky-Objekte zu sehen.
  • Mai und Juni: Unser Computerexperte Alexander erarbeitet gemeinsam mit der AG eine Präsentation zum Stand unseres Langzeit-Messierprojekts.
  • Herbst: Bei Privatbeobachtungen der AG-ler entsteht unter anderem eine schöne Zeichnung der Plejaden (= M45) und ihrer Himmelsumgebung.

2015

  • Die jüngeren Astro-AG-ler beschäftigen sich mit den kommenden Himmelsereignissen, allen voran natürlich mit der partiellen Sonnenfinsternis am 20. März, die wir in der Schule beobachten wollen.
  • 28. September: Einige der Astronomie-AGler, stellen sich den Wecker und beobachten mitten in der Nacht die Mondfinsternis.

2016

  • 27. Februar: Die älteren Astronomie-AGler treffen sich am Abend zum gemeinsamen Sterngucken. Hier findet sich ein Beobachtungsbericht.
  • 9. Mai: Wir beobachten den Merkurtransit. Hier unser Beobachtungsbericht.
  • Juni und Juli: Die jüngeren Astronomie-AGler beschäftigen sich mit den unterschiedlichen Qualitäten verschiedener Beobachtungsgeräte und gehen ihre ersten Schritte in der Teleskopkunde.

Aktuelle Himmelsereignisse

August 2016:

Perseiden: Zwischen dem 9. Und 13. August sind wieder besonders viele Meteore des sogenannten Perseiden-Meteorstroms zu beobachten. Das Maximum des diesjährigen Perseiden-Stroms wird in der Nacht vom 11. Auf den 12. August erwartet. Mit etwas Glück gelingt sogar die Beobachtung eines Boliden (Feuerkugel).

September 2016:

Merkur: In der letzten Septemberwoche kann Merkur tief am östlichen Morgenhimmel (von ca. 6.00 h bis 6.45 h MESZ) beobachtet werden. Einen reizvollen Anblick bietet der Morgenhimmel am 29. September, wenn sich Merkur in der Nachbarschaft der hauchdünnen Sichel des abnehmenden Mondes zeigt.

Oktober 2016:

Sternbedeckungen durch den Mond: In der Nacht vom 18. Auf den 19. Oktober wandert der Mond durch die sternreiche Region der Hyaden. Hierbei kann man beobachten, wie der Mond nach und nach Sterne verdeckt und auch erkennen, dass der Mond keine nennenswerte Atmosphäre hat. Denn Sterne verblassen nicht allmählich mit zunehmender (scheinbarer) Mondnähe, sondern leuchten bis zu dem Moment ihrer Verdeckung in voller Kraft, um dann gleichsam mit einem Schlag ausgeknipst zu werden (N. b.: Hätte der Mond eine der Erdatmosphäre vergleichbare Gashülle um sich, so müsste der Sternenlichtstrahl knapp neben dem Mond eine lange Strecke durch die Mondatmosphäre zurücklegen und würde wegen Reflexions- bzw. Streueffekten geschwächt bei uns ankommen. Diesen Effekt kennen wir von der tiefstehenden Abendsonne.).

Tipps und Tricks

Erste Schritte in die Himmelsbeobachtung

Hier finden Sie Informationen zum Einstieg in die Himmelsbeobachtung. Unser Astronomie-AG-Tipp für Einsteiger lautet: Unterschätzt die Beobachtung mit dem bloßen Auge bzw. Fernglas nicht!

Mit dem bloßen Auge beobachten

Viele Neulinge in der Astronomie staunen darüber, dass man zum Sterngucken zunächst kein Teleskop benötigt. Die Sternbilder, mehrere Planeten, Doppelsterne, sogenannte Veränderliche und etliche Deep-Sky-Objekte (z.B. Sternhaufen) sind bereits mit dem bloßen Auge zu beobachten. Manche Hobbyastronomen machen geradezu einen Sport daraus, möglichst viele besondere Himmelsobjekte mit dem bloßen Auge zu sehen. In einer besonders dunklen Steigerwaldnacht kann man mit etwas Glück sogar zwei Galaxien, M 31 (die Andromedagalaxie) und M 33, ohne Instrument beobachten. Übrigens ist es auch für fortgeschrittene Beobachter mit Teleskop immer wieder schön, den Blick frei über die Sternbilder schweifen zu lassen, das Band der Milchstraße zu verfolgen oder eine Sternschnuppe aufleuchten zu sehen.

Mit dem Fernglas beobachten

Bereits ein Fernglas eröffnet den Blick auf zahlreiche weitere Deep-Sky-Objekte. Das Fernglas hat den Vorteil gut transportabel zu sein. Sicherlich ist es das beste grab-and-go-instrument, das Amateurastronomen verwenden. Im Fernglas zeigen sich auch interessante zusätzliche Details an bereits beobachteten Objekten. Ein Beispiel: Im Winter und Frühling kann man in den Abendstunden im Sternbild Krebs eine kleine Aufhellung entdecken. Schon ein kleines Fernglas enthüllt die wahre Gestalt dieses Nebelchens und zeigt einen schönen offenen Sternhaufen (M 44). Übrigens haben auch sehr weit fortgeschrittene Amateurastronomen, die mit gewaltig großen Teleskopen den Himmel erforschen, immer ein Fernglas dabei. Sie benutzen das Fernglas für Überblicksbeobachtungen. Manche Himmelsobjekte erscheinen aber auch schlicht und ergreifend zu groß am Himmel, sodass ein Instrument mit weitem Gesichtsfeld, also z.B. ein Fernglas, eingesetzt werden muss.

Beobachtungsnotizen

Wer seine Beobachtungen in einem kleinen Notizbuch festhält, baut eine wichtige Sammlung von Beobachtungen und Sternguckertipps auf. Ferner bereitet es Freude, eigene Beobachtungsergebnisse zu sammeln, denn so entsteht neben einem Forschungsjournal auch ein individuell gestaltetes Schatzkästlein an schönen Erinnerungen. Das Skizzieren von Beobachtungen schult außerdem den Blick für die Himmelsobjekte und fördert die Beobachtung von interessanten Details. (Hierzu werden wir demnächst noch mehr berichten!)

Projekte und Beobachtungsergebnisse

Bericht von der Beobachtung des Venustransits

Alle Welt war gespannt auf den Venustransit, das astronomische Großereignis des Jahres. Die Venus sollte sich von der Erde aus gesehen vor die Sonnenscheibe schieben. Da erst in 105 Jahren dieses Ereignis wieder von der Erde aus beobachtbar sein wird (und dann übrigens nicht mal von Europa aus), war klar, dass die Astronomie-AG sich die Beobachtungschance nicht entgehen lassen wollte, die sich am Morgen des 6. Juni von Sonnenaufgang bis um 7 Uhr für die Steigerwaldregion bot. In den Wochen vor dem Ereignis erarbeiteten wir Sicherheitsregeln der Sonnenbeobachtung und ergründeten die Planetenbewegungen, die zu einem solchen Venustransit führen. Dann kamen die Pfingstferien und mit diesen das große Ereignis. Wir waren gespannt wie die Flitzebogen, ob auch das Wetter mitspielen würde. Denn, oh Schreck, am Vorabend war auf einem Satellitenströmungsfilm eine von Westen aufziehende geschlossene Wolkendecke erkennbar. Gut möglich, dass sie bis zum frühen Morgen des nächsten Tages sich zwischen den Steigerwald und die Sonne mit der Venus geschoben haben würde. Gleichwohl, die Parole war ausgegeben: Wir treffen uns auch bei geschlossener Wolkendecke und geben die Hoffnung nicht auf! Ein passender Beobachtungsplatz mit sensationell tiefem Osthorizontblick stand uns ja zur Verfügung, denn Johanna H., Schülerin der Q 11, hatte zwei Wochen zuvor schon erfolgreich mit ihrer Mutter verhandelt. Am frühen Morgen (kurz vor fünf Uhr!) zogen dann tatsächlich über 30 Leute (Astro-AGler, Eltern, Oberstufenschüler und Lehrer) durch Frau H.s Garten, um sich am angrenzenden Feldweg gespannt in Richtung Osthorizont zu blicken. Alle waren sie bei komplett bedecktem Himmel losgefahren und staunten nicht schlecht, dass sich tief im Osten über den Ähren eines weiten Getreidefeldes ein roter Streif am Horizont abzeichnete, aus dem dann wenige Minuten nach fünf Uhr gleißend grelles Sonnenlicht hervorbrach. Tatsächlich, der erste Blick mit den Sonnenfilterferngläsern zeigte eine deutlich abgezirkelte plastisch wirkende schwarze Scheibe vor der Sonne: Venus zog tatsächlich allen Vorausberechnungen gemäß gerade auf ihrer inneren Planetenbahn zwischen uns und der Sonne vorüber. Rasch ließen wir die Ferngläser von Hand zu Hand gehen, sodass möglichst viele Frühaufsteher das Ereignis sehen konnten. Und den vielen, leider nicht mehr allen, gelang tatsächlich auch ein kurzer Blick auf dieses Bild, das sich zu unseren Lebzeiten nicht mehr wiederholen wird. Nach wenigen Minuten hatte die aufsteigende Sonne den wolkenfreien Streifen durchquert, tauchte ein in die Wolkendecke; und während sie ihre letzten Strahlen aus dem Nordosten zu uns schickte, setze über uns ein feiner Nieselregen ein. Die Teleskope, die nicht zum Einsatz kamen, wurden unter einem Sonnenschirm geparkt, und die Beobachter freuten sich bei Kaffee, Kuchen und angenehmem Plausch auf der Terrasse in Frau H.s Garten noch für eine knappe Stunde über das ungewöhnlich frühe Beisammensein. Auch an dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen, Frau H., für Ihre große Gastfreundschaft und Hilfe bedanken!

Kometen

Kometen"Kometen sind Mitglieder unseres Sonnensystems. Sie bewegen sich meist auf lang gestreckten Bahnen durch den interplanetaren Raum. Wegen ihres seltsamen Aussehens und scheinbar völlig unvorhersehbaren Erscheinens bezeichnet man sie gerne als Außenseiter am Himmelszelt oder Vagabunden im Sonnensystem. Schon in grauer Vorzeit riefen helle Kometen die besondere Aufmerksamkeit der Menschen hervor. Man sprach von Haar-, Schweif- oder Schwertsternen, von Donnerkerzen und Zuchtruten. Im fernen Osten wurden sie einst Besensterne genannt. Die Bezeichnung Kometen geht auf ihre Erscheinungsform zurück (lat. coma = Haar, also Haarsterne)." Quelle: KELLER, Hans-Ulrich: Kompendium der Astronomie. Zahlen, Daten, Fakten; Stuttgart 2008, S. 150.

Wiederkehr des Halleyschen Kometen im Jahr 1910

Angeheizt durch die Medien fand eine weithin verbreitete Endzeitstimmung (Vgl. entsprechende Epochenthematisierung im Deutsch-, Geschichts- und Kunstunterricht!) ihr Gesicht in dem Szenario einer möglichen Kollision des Halleyschen Kometen mit der Erde. Die Presse reagierte aufgeregt und emphatisch, wie ein Extrablatt aus dem Jahre 1910 zeigt. Den vollständigen Extrablattartikel über die Nacht des Kometen hat eine Schülerin der Astro-AG transkribiert; er ist so wieder allgemein zugänglich. Ferner präsentieren wir noch eine Scherzpostkartenrarität, die allegorisch (und astronomisch fragwürdig) die Kometenpassage darstellt: Venus lockt als schöne Dame den weit gereisten Kometen an, Mutter Erde (mit dem Mond am Rockzipfel) hält mit Berliner Schnauze den seltenen Gast auf Distanz, Ringplanet Saturn beobachtet die Szene entspannt und Mars erscheint im Hintergrund nicht als Kriegsgott, sondern als preußischer Militär mit Oberlippenbärtchen und Monokel.
Zeitung Kometen

Messier-Projekt

In Arbeit.

Mond-Beobachtung mit dem bloßen Auge

In Arbeit.

Sonstige Beobachtungen

Beobachtungsbericht vom 13.02.2008

Den Beobachtungsbericht können Sie im PDF-Format herunterladen.

Fotogalerie

Impressionen der Mondfinsternis 2015

Mofi Mofi

Mofi Mofi

Mofi Mofi

Mofi

Fotos: Peter Reus

Astronomie-Literatur

Zum Einstieg eine drehbare Sternkarte und den Karkoschka!

Oft werden wir gefragt, welche Bücher zur ersten Orientierung am Nachthimmel geeignet sind und bei der Suche nach besonderen Himmelsobjekten (Sternhaufen, Nebel, Galaxien, Doppelsterne etc.) helfen. Unser Tipp Nr. 1 lautet: Greifen Sie zu einer drehbaren Sternkarte und zum Karkoschka. Der Karkoschka, wie Erich Karkoschkas Atlas für Himmelsbeobachter (Kosmos-Verlag) unter Sternfreunden schlicht genannt wird, gilt zu Recht als das Standardwerk zur ersten genaueren Orientierung am Himmel sowie zum Aufsuchen besonderer Beobachtungsobjekte und ist eine Anschaffung fürs Leben - steht aber auch in unserer Schulbibliothek zur Ausleihe bereit!

Links

Allgemeine Astronomieseiten

In Arbeit.

Astronomieseiten mit Foren

www.astronomie.de

www.astrotreff.de

Amateurastronomische Vereinigungen

hwg-astro.de Die Astronomie-AG des Hochwaldgymnasiums in Wadern hat das Globale Astronomie-Projekt für Schulen GAPS ins Leben gerufen. Zahlreiche Schulen aus dem In- und Ausland beteiligen sich neben starken Partnern aus Wissenschaft und Fachhandel am Projekt der Vernetzung der Schulastronomie. Die Astro-AG des Gymnasium Scheinfeld nimmt an diesem Projekt teil. Unser herzlicher Dank geht an Herrn Hilmar Boos, den GAPS-Projektleiter, der uns Ende 2012 zur Mitwirkung an diesem schönen Projekt eingeladen hat.

Homepages von Amateurastronomen

Sven Wienstein ist in der Amateursterngucker-Szene ein bekannter Name. Viele Teilnehmer und Leser der Forendiskussionen auf astronomie.de hat er schon vor einem Teleskopfehlkauf bewahrt. Der Mann, der da recht unverblümt knallharte Teleskopfakten auftischt und mit aller Geduld Anfängern weiterhilft, hat eine interessante Homepage gestaltet, in der Neulinge und fortgeschrittene Sterngucker wertvolle Tipps finden.
www.svenwienstein.de

Eine ähnlich informative Seite wird von den Deep-Sky-Brothers betreut. Sie bietet unter anderem Informationen über Einsteigerteleskope und wertvolle Tipps für den Einstieg in die praktische Beobachtung des Nachthimmels, z.B. nach Jahreszeiten gegliederte Deep-Sky-Entdeckertouren.
www.deepsky-brothers.de

Sternkarten und Objektkataloge

In Arbeit.

Glossar

In dieser Rubrik werden wir nach und nach Erklärungen der Fachbegriffe bieten, die wir auf unserer Astroseite verwenden

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Downloads

In Arbeit.